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"Wenn ein Landkreis stirbt" - Wasserburg in der Kreisgebietsreform 1972

[Artikel vom 27.03.2026]

Foto der Protestkundgebung gegen die Landkreisauflösung auf dem Marienplatz vor dem Wasserburger Rathaus am 12. Oktober 1971. In Richtung des Rednerpultes halten die Teilnehmer u.a. Plakate mit den Aufschriften "Wir fordern Rücktritt von Merk-Kiesl" und "Nie wieder CSU" empor, StadtA Wasserburg a. Inn, IVe4. Fotograf: Alex Heck.
Foto der Protestkundgebung gegen die Landkreisauflösung auf dem Marienplatz vor dem Wasserburger Rathaus am 12. Oktober 1971. In Richtung des Rednerpultes halten die Teilnehmer u.a. Plakate mit den Aufschriften "Wir fordern Rücktritt von Merk-Kiesl" und "Nie wieder CSU" empor, StadtA Wasserburg a. Inn, IVe4. Fotograf: Alex Heck.

Der Heimatverein Wasserburg lädt zu einem öffentlichen Vortrag herzlich ein:

Montag, 20.4.2026, 19.30 Uhr
Gimplkeller, Marienplatz 25
Peter Maicher, Zorneding
„Wenn ein Landkreis stirbt“ – Wasserburg in der Kreisgebietsreform 1972


Unter dieser Überschrift befasst sich Peter Maicher ausführlich mit der Frage, warum und wie der traditionsreiche Landkreis Wasserburg 1972 von der Bayernkarte getilgt wurde. Der Referent, vormals Direktor des Bayerischen Landtags, stellt das turbulente Geschehen dar auf den Handlungsfeldern Wasserburg, Ebersberg, Bezirksregierung, Innenministerium, Staatsregierung, CSU-Landtagsfraktion, Landtag und Verwaltungsgericht. Er schildert den verzweifelten Kampf des Wasserburger Landrats Josef Bauer für seinen Landkreis – ebenso vergeblich wie die Bemühungen des prominentesten Landkreisbürgers Franz Josef Strauß.

Der Eintritt ist frei.
Freie Platzwahl. Keine Platzreservierungen.
Der Gimplkeller öffnet um 19.00 Uhr.