Stadt Wasserburg am Inn

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Aktuelle Bauprojekte

In Wasserburg wird viel gebaut. Eine Auswahl der Projekte stellen wir hier kurz vor:

Projekte im Bau

Neubau eines Depots für das Museum Wasserburg

Wie bei fast allen Museen ist auch beim Museum Wasserburg nur ein Teil der Ausstellungsgegenstände in der Dauerausstellung zu sehen. Ein großer Teil des Inventars lagert temporär oder dauerhaft in Depots. Das Museum Wasserburg bewahrt seine Gegenstände momentan in mehreren Räumlichkeiten verschiedener städtischer Liegenschaften auf - teils auch in Kellern und auf Dachböden. Die Ausstellungsstücke sind dort im Hinblick auf Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Schmutz und möglichem Schädlingsbefall schlechten Bedingungen ausgesetzt und werden auf Dauer geschädigt.

Nach langjährigen Planungen ist nun der Neubau eines modernen Depots am Herder geplant. Das Museumsinventar kann dort unter optimalen Bedingungen gelagert werden. Bei der Planung des Gebäudes wurde insbesondere auf möglichst geringe Betriebskosten geachtet. Der Bau bietet auch ein geeignetes Ausweichquartier, wenn in absehbarer Zeit das Museum in der Herrengasse saniert werden muss.

Die Kosten für den Neubau wurden zum Zeitpunkt des Maßnahmenbeschlusses auf 3,16 Mio. Euro kalkuliert. Fördermittel von 858.000 Euro aus dem Kulturfonds sind bewilligt. Baubeginn soll 2020 sein.

Neubau eines Schöpfwerks für die Altstadt

Am Riedener Weg werden 4,5 Millionen in den Hochwasserschutz investiert. Seit Dezember 2019 laufen die Arbeiten nahe der ehemaligen Essigfabrik Burkhard für ein zusätzliches Schöpfwerk.

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Erneuerung der Schlammentwässerungszentrifuge an der Kläranlage

Durch die Maßnahme soll eine deutlich bessere Entwässerung des Klärschlamms ermöglicht werden. Damit reduziert sich die Menge des teuer zu entsorgenden Klärschlamms. Es wird mit einer Ersparnis von rund 40.000 Euro pro Jahr gerechnet. Die Stadt investiert in die neue Technik rund eine halbe Mio. Euro.

Umstrukturierung der Abwasserbeseitigung in Reitmehring Süd

Im Zuge der Umstrukturierung des Kanalnetzes in Reitmehring Süd soll die Pumpstation an der Bahnhofstraße aufgelassen werden und das derzeit dort anfallende Abwasser unter der B304 dem städtischen Pumpwerk „Meggle“ zugeleitet werden. Diese Maßnahme ist der letzte große Schritt, um den alten Hauptsammler, der teilweise auf dem Gelände der Firma Meggle liegt, endgültig stilllegen zu können.

Hierfür wird unter der bestehenden Bundesstraße 304 und unter der künftigen Trasse ein Schutzrohr verpresst, in das das eigentliche Abwasserrohr eingebracht werden kann. Eine seitens der Stadtwerke Wasserburg geplante Verlegung einer Wasserleitung unter der B 304 kann mit der Maßnahme ebenfalls realisiert werden. Auf der mit dem Schutzrohr geschützten Kanaltrasse kann später der Damm für das geplante Brückenbauwerk im Zuge der Bahnübergangsbeseitigung aufgeschüttet werden.

In den Vorjahren wurden bereits umfangreiche millionenschwere Maßnahmen im Rahmen der Umstrukturierung der Abwasserbeseitung im Süden Reitmehring umgesetzt. Herzstück war der Bau eines neuen Pumpwerks nahe des Meggle Hauptlagers. Von dort werden die Abwässer aus dem Großteil Reitmehrings sowie aus der Gemeinde Edling über eine neue Druckleitung bis Gabersee gepumpt. Ausserdem wurde im Bereich der Megglestraße in zwei Bauabschnitten die Abwasser- und Regenwasserkanalisation erneuert.

Neubau Klinikum

Im Westen von Wasserburg im Stadtteil Gabersee entsteht derzeit eines der größten Krankenhaus-Neubauprojekte Bayerns. Nach intensiver Planung und Vorbereitung sind 2016 die Bagger angerollt, um mit ersten vorbereitenden Maßnahmen für den gemeinsamen Neubau des kbo-Inn-Salzach-Klinikum (ISK) und der Romed-Klinik Wasserburg zu beginnen. In drei Bauabschnitten entsteht ein gemeinsamer Klinikneubau mit etwa 600 Betten. Die Gesamtkosten werden vsl. über 250 Mio. Euro liegen.

Offizielle Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt war 2019. Dieser umfasst den Neubau der gesamten Romed-Klinik, den ersten von vier Gebäudekomplexen für das ISK sowie das zentrale Zugangsbauwerk für beide Kliniken.

Mehr Informationen: www.wasserburger-kliniken.de

Sanierung der Stadtmauer

Die Stadtmauer ist eines der ältesten Baudenkmäler der Stadt und zwischen dem Bahnhofsplatz und dem Roten Turm in Teilen erhalten geblieben. Der starke Bewuchs mit Efeu und Feuchtigkeit haben dem Bauwerk im Laufe der Jahre und Jahrhunderte stark zugesetzt. Großflächig haben sich zahlreiche Steine gelöst, die Stabilität der Stadtmauer ist bedroht.

Detaillierte Voruntersuchungen und Baualtersforschungen unter Einbeziehung von Fachstellen und -behörden sind zwischenzeitlich abgeschlossen und verschiedene Sanierungskonzepte wurden bemustert. Die Sanierung ist abschnittsweise geplant und wird bis mindestens 2022 dauern. Die Kosten werden auf rund 1,6 Mio. Euro geschätzt. Eine Förderung über den Entschädigungsfonds wurde beantragt.

Sanierung der Achatzkirche

Die Achatzkirche befand sich vor Beginn der Baumaßnahmen in einem bedauerlichen Zustand. Das Gebäude im neugotischen Stil wurde über viele Jahre nicht bzw. nur als Lager genutzt. Dachstuhl, Fassaden, Fenster und Böden waren marode. Vor allen Dingen haben Feuchtigkeit und Salze dem Mauerwerk stark zugesetzt. Es herrschte dringender Handlungsbedarf.

Nach umfangreichen Voruntersuchungen wurde 2016 mit den Sanierungsarbeiten begonnen. In mehreren Abschnitten und über mehrere Jahre wird die Achatzkirche nun umfassend saniert. Die Gesamtkosten wurden bei Baubeginn auf 940.000 Euro geschätzt. Landesstiftung, Bezirk und Entschädigungsfonds haben Fördermittel von 540.000 Euro zugesagt.

Das Gebäude befindet sich im Eigentum der Heiliggeist-Spitalstiftung der Stadt Wasserburg a. Inn und ist nicht mehr als Sakralbau geweiht. Die künftige Nutzung wurde noch nicht festgelegt.

Sanierung des Badria-Stadions

Das Ende der 1970er Jahre errichtete Stadion ist in die Jahre gekommen. Unterbau und Beläge der Laufbahnen und einiger Anlagen für die Leichtathletik sind sanierungsbedürftig. Auch die Kugelstoßanlage muss ertüchtigt werden. Ganz neu errichtet wird eine Flutlichtanlage.

Die Maßnahmen werden in der zweiten Jahreshälfte 2020 umgesetzt. Die Gesamtkosten liegen bei über 1,2 Mio. Euro.

Fernwärmenetz Reitmehring

Die BM Biomasse GbR hat eine Wärmeversorgung für das Neubaugebiet an der Maria-Schell-Straße gebaut. Hierfür wurde von einer bereits seit Jahren bestehenden Biogasanlage am Bergweg eine neue Versorgungsleitung in das Neubaugebiet im Süden von Reitmehring errichtet.

Geplant ist, noch einen weiteren Versorgungsstrang in nördlicher Richtung zu bauen, an den die Reitmehringer Schule, das Schwimmbad, die Feuerwehr und die Kindertagesstätte angeschlossen werden können. Durch die Umstellung der Heizung dieser Gebäude wird mit einer CO2-Ersparnis von rund 80 Prozent gerechnet.

Neubaugebiet Maria-Schell-Straße

Im Süden Reitmehrings entsteht ein kleines Neubaugebiet mit Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäusern. Bei der Planung wurde besonderer Augenmerk auf einen sparsamen Umgang mit Grund und Boden gelegt.

14 Parzellen wurden nach Durchführung eines Bewerbungsverfahrens Ende 2018 an private Bauherren zugeteilt. 2019 wurde das Baugebiet erschlossen und die ersten Wohngebäude werden seither errichtet.

Die namensgebende Maria Schell war eine der wenigen deutschsprachigen Schauspielerinnen, die eine internationale Karriere bis nach Hollywood machte. Über dreißig Jahre lebte Maria-Schell in Heberthal nahe Reitmehring.

Bebauungsplan Schmiedwiese

Sanierung und Erweiterung der Berufsschule

Die Berufsschule für Kfz, Kunststoff, Modellbau und Produktdesigner wird in drei Bauabschnitten erweitert und saniert.

Der erste Bauabschnitt umfasst den Neubau eines Westtrakts, der 2020 fertiggestellt wird. Bis vsl. Ende 2021 folgt der Bauabschnitt 2 mit einem Neubau im Osten, in dem sich auch der künftige Haupteingang befindet, sowie einer Erweiterung der Kellergeschosse in Richtung Süden. Die Sanierung des bestehenden Mittelbaus wird im dritten und letzten Bauabchnitt bis vsl. Anfang 2023 umgesetzt.

Bauherr des rund 30 Mio. Euro umfassenden Projekts ist der Landkreis Rosenheim. Mehr Informationen auf der Internetseite von Schwinde Architekten

Neubau Polizeinspektion Wasserburg

Seit März 2020 entsteht der Neubau eines Dienstgebäudes für die Polizei Wasserburg einschließlich eines Polizeihofes mit den notwendigen Garagen für Dienstfahrzeuge und eines Nebengebäudes für die Kfz-Pflege. Der neue Gebäudekomplex wird in der Burgau am Kreisverkehr an der Münchner Straße / Landschaftsweg gebaut. Bauherr ist der Freistaat Bayern vertreten durch das Staatliche Bauamt Rosenheim.

Geplante Projekte

Neubau Feuerwehrhaus Altstadt

Für das Feuerwehrhaus in der Altstadt ist ein Neubau geplant. Das erforderliche Grundstück am  Altstadtbahnhof konnte bereits erworben werden. Der frühere Eigentümer hat darauf befindliche Gebäude einer ehemaligen Gärtnerei bis Anfang 2020 zurückgebaut.

Zunächst sind die für eine detailliertere Planung erforderlichen Grundlagen durch eine Arbeitsgruppe noch ermittelt werden.

Erweiterung der P+R Anlage Wasserburg (Inn) Bahnhof

Der Pendlerparkplatz am Bahnhof im Ortsteil Reitmehring soll erweitert werden. Die verfügbaren Parkplätze sind regelmäßig alle belegt. Die Stellflächen für PKW werden in südlicher Richtung zum Bahnübergang hin erweitert. Auch die Anzahl der überdachten Fahrradstellplätze soll deutlich erhöht werden.

Die Stadt Wasserburg hat hierfür bereits die nötigen Flächen erworben. Der Bedarf wurde im Rahmen einer Studie bereits positiv beurteilt. Aktuell läuft die Vorplanung und die Kostenermittlung.

Technische Neusicherung Bahnübergang Viehhausen

Der Bahnübergang in Viehhausen soll technisch neu gesichert und dabei mit Halbschranken ausgestattet werden. In der Vergangenheit haben sich bereits tödliche Unfälle an dem nur mit Blinklichtern gesicherten Übergang ereignet.

Der Bahnübergang hängt technisch mit den beiden benachbarten Übergängen in Au und in Kumpfmühl (beide im Gemeindegebiet Edling) zusammen. Deshalb müssen zeitgleich alle drei Bahnhübergänge umgebaut und mit neuer Technik ausgerüstet werden. Die Planung ist bereits weit fortgeschritten. Ein Planfeststellungsverfahren durch das Eisenbahnbundesamt ist vsl. erforderlich.

Bauherr ist die Deutsche Bahn.

Quartiers Wärmeversorgung Wasserburg Ost

Bereits 2017 wurden die Möglichkeiten zur Umsetzung eines Nahwärmenetzes für die Altstadt untersucht. Dabei hatte sich herausgestellt, dass anstelle einer großflächigen Lösung nur kleinere Quartierslösungen sinnvoll und wirtschaftlich darstellbar sind.

Umgesetzt wird nunmehr ein Nahwärmenetz entlang der Landwehrstraße, an das zunächst mehrere größere öffentliche Gebäude (Realschule mit Turnhalle und Förderzentrum des Landkreises, Grundschule, Kindertagesstätte und Bauhof der Stadt) angeschlossen werden. Ein Blockheizkraftwerk wird hierzu nördlich der Realschul-Turnhalle gebaut.

Neubau und Verbreiterung von Gehwegen im Burgerfeld

Im Burgerfeld sind mehrere Verbesserungen für Fußgänger geplant. So soll an der Brunhuberstraße im Steigungsbereich der bestehende Gehweg nach Möglichkeit verbreitert werden. An der Ponschabaustraße soll ein ganz neuer Gehweg gebaut werden.

Ein Problem sind die erforderlichen Mindestbreiten für die Fahrbahn. Die Umsetzungsmöglichkeiten werden deshalb derzeit näher untersucht.

Straßensanierung Am Fröschlanger

Die Erschließungsstraßen "Am Fröschlanger" sind in die Jahre gekommen. Kanalisation und Entwässerung, Versorgungsleitungen und die Fahrbahnoberfläche sind in einem schlechten Zustand. In zwei Bauabschnitten werden die Straßen des Wohngebiets umfassend saniert.

Neubau eines kirchlichen Gemeindezentrums mit Kita am Burgstall

Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten plant den Neubau eines kirchlichen Gemeindezentrums am Burgstall. In den Bau soll auch eine neue Kindertagesstätte mit einer Kindergartengruppe und einer Krippengruppe (25 + 12 Plätze) integriert werden. Die Kita wird eine religions- und bekenntnisoffene Einrichtung, die für alle Kinder offen sein wird.

Gegenwärtig werden die baurechtlichen Voraussetzungen geschaffen, in dem der Flächennutzungsplan geändert und ein Bebauungsplan aufgestellt wird.

Beseitigung Bahnübergang Reitmehring an der B304

Das Staatliche Bauamt Rosenheim plant die Beseitigung des Bahnübergangs im Zuge der Bundesstraße 304 in Reitmehring.

Als Ersatz für den Übergang wird ca. 50 m südlich davon ein Brückenbauwerk über die Gleisanlagen der Bahnstrecken Mühldorf-Rosenheim bzw. Wasserburg-Grafing errichtet. Östlich der neuen Brücke wird ein Tunnel-Trog-Bauwerk mit ca. 350 Metern Länge anschließen, in dem die Bundesstraße künftig unterirdisch bzw. in Tieflage geführt wird.

Am westlichen Tunnelportal ist oberirdisch ein Kreisverkehr vorgesehen, an dem die Megglestraße, der Zettlweg und die Ab- und Auffahrten von/in Fahrtrichtung München miteinander verknüpft werden. Von diesem Kreisel führt künftig auch eine neue innerörtliche Verbindungstraße (teilweise auf der Tunneldecke) bis auf Höhe der Bürgermeister-Schmid-Straße, wo die östlichen Ab- und Auffahrten von/in Fahrtrichtung Traunstein entstehen.

Aktuell läuft das Planfeststellungsverfahren (= Genehmigungsverfahren).

Projektbeschreibung auf den Seiten des Staatlichen Bauamts Rosenheim

Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren auf den Seiten des Staatlichen Bauamts Rosenheim

Verbesserung der Kreuzung Innhöhe

Die Verkehrssituation an der Kreuzung Münchner Straße, Abraham-Megerle-Straße und Innhöhe soll auf vielfachen Wunsch aus der Bürgerschaft verbessert werden. Zunächst wurde ein Kreisverkehr analog der beiden westlicheren Kreuzungsbereiche geplant, der aber am nötigen Grunderwerb gescheitert ist. Alternativ wird nun geprüft, ob eine Ampelanlage zielführend und möglich ist.

Geh- und Radweg Viehhausen

Die Stadt Wasserburg plant einen Geh- und Radweg an der vergleichsweise viel befahrenen Antoniusstraße vom Ortsende Reitmehring über Viehhausen bis zur Stadtgrenze (Einmündung Viehhauser Straße). Die Nachbargemeinde Edling hat grundsätzliches Interesse an einer Weiterführung bekundet. Der Weg ist seit vielen Jahren geplant. Trotz intensiver Verhandlungen war ein Grunderwerb bislang nicht möglich.

Fertiggestellte Projekte

Neubau einer städtischen Wohnanlage an der Ponschabaustraße

Im unteren Burgerfeld wurde an der Ponschabaustraße 9 eine neue städtische Wohnanlage gebaut. Insgesamt 23 barrierefreie Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen sind in einem innovativen, energetisch optimierten Holz-Hybrid-Bau entstanden. Die Fertigstellung war im Juni 2020.

Die Gesamtkosten des Projekts lagen bei rund 5,5 Millionen Euro. Das Vorhaben wurde aus Mitteln der Familie-F.X.-Stadler-Stiftung sowie über ein zinsverbilligtes Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau finanziert und vom Freistaat mit Mittel aus dem Bayerischen Kommunalen Wohnraumförderungsprogramm gefördert.

mehr Informationen und zahlreiche Fotos

Umrüstung der Beleuchtung im Parkhaus Kellerstraße auf LED

Von Juli 2019 bis Februar 2020 wurde die Beleuchtung im Parkhaus südlich der Innbrücke erneuert. Ein großer Teil der Beleuchtungsanlage war fast 25 Jahre alt und entsprach nicht mehr dem Stand der Technik. Vor allen Dingen kann durch den Wechsel auf moderne LED-Leuchten auch eine Menge Energie eingespart werden. Die jährliche Stromeinsparung beträgt nun beachtliche 70 Prozent. Die Maßnahme wurde deshalb im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.

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Erweiterung Kita Altstadt

2019 wurde die Kindertagesstätte Altstadt um eine zusätzliche Gruppe erweitert.

Hierfür wurde im Altbau des Kindergartens, der zuletzt viele Jahre durch die benachbarte Realschule genutzt wurde, eine neue Kindergartengruppe eingerichtet. Mehrere Räume in dem Gebäude aus den 1960er Jahren wurden hierfür renoviert. Damit stehen in der Alstadt 75 Kindergartenplätze (3 Gruppen) + 12 Krippenplätze (1 Gruppe) zur Verfügung.

Investiert wurden von der Stadt Wasserburg a. Inn ca. 90.000 Euro.

Ertüchtigung des Sportplatzes an der Landwehrstraße

Die Fuballer des TSV 1880 Wasserburg spielen derzeit äußerst erfolgreich. Der Aufstieg in die Bayernliga machte an der Heimstatt der Wasserburger Löwen einige Anpassungen erforderlich. So wurden etwa Umbauten am Zugangsbereich des Fußballplatzes vorgenommen, die Banden und der Ballfangzaun wurden neu errichtet und auch das Flutlicht wurde auf eine hochmodernde LED-Anlage umgestellt. Die Maßnahmen in einem Umfang von rund 325.000 Euro wurden Anfang 2020 abgeschlossen.

Radweg bei Höhfelden

Zwischen Höhfelden in der Gemeinde Eiselfing und der Wasserburger Stadtgrenze am Herder ist im Februar 2020 eine Lücke im Geh- und Radwegenetz geschlossen worden. Der neue Weg direkt an der Staatstraße 2092 bildet nun die kürzeste Verbindung von Wasserburg über Griesstätt nach Rosenheim.

Die Bauarbeiten im Wasserburger Stadtgebiet wurden bereits 2017 durch die Stadt Wasserburg ausgeführt. Die Maßnahme in einem Umfang von 120.000 Euro wurde zur Hälfte durch durch den Freistaat gefördert. Bauherr der nun 2019/2020 ausgeführten Arbeiten auf Eisefinger Flur war das Staatliche Bauamt Rosenheim. Die Gemeinde Eiselfing hatte als Vorleistung die erforderlichen Grundstücke erworben.


Weitere abgeschlossene Projekte (Auswahl)

  • Umbau/Sanierung Mittelschule und Neubau einer Zweifachturnhalle (2013 - 2016), mehr Infos
  • Neugestaltung Saunagarten mit neuem Pool (2016)
  • Umbau BürgerBahnhof (2016)
  • Umbau Montessori Kindergarten (2017)
  • Anbau Kita Reitmehring (2016, 2017)
  • Neubau Pumpstation Reitmehring (2016, 2017)
  • Umbau Bürgerbüro (2017)
  • Umbau und Sanierung der Saunawelt im Badria (2017, 2018)
  • Umstrukturierung Kanalisation Megglestraße (2017, 2018)
  • Sanierung Parkplatz am Gries (2017, 2018)
  • Überdachung Dachgeschoss Parkhaus Kellerstraße (2017, 2018)

 


Stand: April 2020