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Fabelwesen und Phantasiewelten

Frühlings-Konzert der Stadtkapelle am Samstag, 4. Ma 2019i, um 20 Uhr in der Badria-Halle

Der tollkühne Held „Shrek“, die „Göttin des Feuers“, die Welt der Drachen und dazu Robinson Crusoe! Wie passt das zusammen? Für Stadtkapellmeister Michael Kummer mit seiner Wasserburger Stadtkapelle und Magdalena Weber als musikalische Leiterin der Jugendkapelle kein Problem. Aufregend und die Sinne der Fantasie anregend ist das Programm zum Frühlings-Konzert am Samstag, 4. Mai, um 20 Uhr in der Badria-Halle. Mit einem musikalischen Blick in die Fantasie-Welt, mit Zwischenstationen bei der Marsch-Musik und auf einer einsamen Insel. Im Vorprogramm tritt bereits ab 19 Uhr 20 das Anfängerorchester „Bläserjugend“ der Stadtkapelle unter der umsichtigen Leitung von Georg Auer mit einem recht umfangreichen Repertoire auf.

Ob jungen Menschen den Romanhelden Robinson Crusoe von Daniel Defoe überhaupt noch kennen? Egal. Die Stadtkapellenjugend eröffnet mit einer Komposition des Niederländers Bert Appermont das Konzert. In 4 Teilen wird die Geschichte des auf einer einsamen Insel gestrandeten Seefahrers, der am Ende dann doch nach Hause zurückkehrt, erzählt. Darauf symphonischer Rock mit „Blue Rock“ von Philip Sparke. Oft gespielt und gern gehört vom großen Orchester. Dieses Mal von der Jugend. Als kleinen musikalischen Kontrast musizieren sie anschließend noch den Marsch „Weiß-Blau“ des 1854 geborenen Musikers, Kapellmeisters und Komponisten Max Högg.

Das Eröffnungswerk der Stadtkapelle ist eine Ouvertüre von Franco Cesarine. „A Joyful Fanfare“ hat er sie genannt. Alle Register im Orchester erhalten die Gelegenheit, sich dem Publikum vorzustellen. Die Idee zu zum nächsten Programmstück holte sich der Komponist Steven Reineke aus einer Göttersage des Inselstaates Hawaii. Packend und ideenreich bringt er bei „Goddes of Fire“, der Göttin des Feuers, die Instrumente zur Geltung. Vor der Pause noch „Shrek“, die „dumme und hässliche Figur“, die in einem Sumpf lebt. Vorlage dafür war das Kinderbuch von William Steig, das als computeranimierter Kinofilm 2001 recht erfolgreich war. Die Musik zum Film haben gemeinsam Harry Gregson-Williams und John Powell geschaffen. Arrangiert für Blasorchester hat sie der in Prag geborene Komponist und Arrangeur Jan Valta.

Was ist „The Elder Scrolls V: Skyrim”? Das fragten sich anfangs manche Musikerinnen und Musiker der Stadtkapelle. Zumindest diejenigen, die schon älter als 25 Jahre sind. Nun, hinter dem Titel verbirgt sich eine Serie von Videospielen, die sich mit Rollenspielen in einer mystischen Welt entwickeln. Im Programm geht es um die Folge V, die mit „Dragonborn“ betitelt wird. Der Soundtrack für diese Folge wurde vom Amerikaner Jeremy Soule geschaffen, der als Komponist im Genre der Videospiele und Computermusik bekannt ist. In die Berge verführt das große Orchesterwerk „Dragon Fight“ des Schweizer Otto M. Schwarz. Erzählt wird eine Sage über einen furchtbaren Drachen. Sie ist musikalisch genauso spannend gestaltet, wie die Geschichte selbst. Zum Abschluss des Konzertes dann nochmals der englische Filmmusikschaffende John Powell. „How to train your Dragon“, also Drachenzähmen leicht gemacht. Eine utopische, liebevoll-chaotische Drachengeschichte. Die Musik dazu lehnt sich an den Mythen der keltischen Welt an und begleitet die Geschichte bis zum Schluss zu einer Poesie der Gemeinsamkeiten.

Eintrittskarten zu 12,50 Euro oder 10,00 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr sind bei allen Geschäftsstellen der Sparkasse Wasserburg, online unter www.sparkasse-wasserburg.de (Ticketservice) oder über die Ticket-Hotline 08071 101-333 erhältlich. Restkarten können ab 19 Uhr an der Abendkasse erworben werden.

Weitere Infos auf www.stadtkapelle-wasserburg.de.

Kostenloser Bus zum Konzert der Stadtkapelle

Zu diesem Konzert wird für die Besucher wieder ein kostenloser Busservice der Firma Hilger-Reisen angeboten. Abfahrt ist um 19.10 Uhr in Reitmehring am Bahnhof. Fünf Minuten später hält der Bus am Inn-Salzach-Klinikum und danach an der Innhöhe. Nächster Halt ist um ca. 19.20 Uhr der Busbahnhof, dann die Haltestelle Landwehrstraße direkt am Parkplatz Gries und drei weitere im Burgerfeld: Ponschabaustraße, Kirche St. Konrad und Watzmannstraße. Nach dem Konzert fährt der Bus die gleichen Haltestellen in umgekehrter Reihenfolge an.