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Große Kunstausstellung 2019

Vom 27. Juli bis 25. August können sich Besucher in der Galerie im Ganserhaus, im Museum Wasserburg und im Rathaus mit rund 150 Arbeiten zeitgenössischer Künstler auseinandersetzen

Planierwalze am Rathaus

„GKA“ – in Wasserburg ein Synonym für zeitgenössische Kunst: Der Erste Vorsitzende des AK68 wird am 27. Juli 2019 um 17 Uhr gemeinsam mit dem Ersten Bürgermeister Michael Kölbl im Rathaus die zur Tradition gewordene Große Kunstausstellung eröffnen. Während der Vernissage wird auch der von der Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg am Inn gestiftete, mit 500 Euro dotierte „Preis für Junge Kunst“ an einen von der Jury ausgewählten Künstler verliehen.

Bis einschließlich 25. August werden die Besucher sich auch in der Galerie im Ganserhaus und im Heimatmuseum mit den rund 150 Arbeiten zeitgenössischer Künstler auseinandersetzen können.

Wer vor dem Rathaus eine Skulptur als Hinweis auf die GKA vermisst, wird vor dem Ganserhaus in der Schmidzeile fündig werden: Dort wird eine Arbeit von Andreas Kuhnlein, einem Holzbildhauer aus Unterwössen, zu sehen sein.

Am Freitag, dem 26. Juli, wird von 10 bis 16 Uhr vor dem Rathaus eine Performance stattfinden. Zum Einsatz kommen wird eine Planierwalze. Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck werden mittels Planierwalze, Pigmenten und dem Staub auf der Straße quadratmeterweise Prägedrucke von Wasserburg am Inn erstellen. Die beiden Künstler arbeiten unter dem Namen GRUND UND BODEN mit schwerem Gewicht im öffentlichen Raum.

Mit Planierwalzendruck schaffen GRUND UND BODEN Drucke auf handgeschöpftem Büttenpapier. Deren Wert wird nach dem örtlichen Bodenrichtwert ermittelt, die Drucke werden der GKA hinzugefügt und sind dort käuflich zu erwerben. Motto: DENN NICHT DER KÜNSTLER, SONDERN DIE LAGE MACHT DEN PREIS.

www.arbeitskreis68.de