Stadt Wasserburg am Inn

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Energieeffizienznetzwerke

Was ist ein Energieeffizienznetzwerk?

Zuallererst werden Informationen über den „Stand der Dinge“ gesammelt. Wo konnten die Teilnehmer im Energieeffizienzbereich bereits gute Erfahrungen machen? Wo besteht noch Informations- und Handlungsbedarf? Und welche Themen sind gerade im Effizienzbereich wichtig?

Ziel ist es, durch die Zusammenarbeit der Teilnehmer  und / oder die Zuhilfenahme externer Quellen ein "Forum" zu kreieren in welchem Lösungen für einzelne Problemstellungen diskutiert werden und zusammen Lösungsansätze gefunden werden. So können nachweislich schneller und mit weniger Aufwand Effizienzpotentiale gefunden und Maßnahmen umgesetzt werden, als ohne der Mitgliedschaft in einem Energieeffizienznetzwerk.

Vor Ort: Energieeffizienznetzwerk mit Gewerbebetrieben

Netzwerkteilnehmer

In Wasserburg und den angrenzenden Gemeinden gibt es sehr viele große Unternehmen. Dieser Umstand beschert der Region eine gute Arbeitsmarktlage und eine hohe Attraktivität als Wohnort inmitten wunderschöner oberbayrischer Landschaft.

Damit dies auch für zukünftige Generationen so bleibt, entsteht unter der Moderation der Stadt Wasserburg ein Energieeffizienznetzwerk mit dem Ziel, gemeinsam noch energieeffizienter zu werden und damit möglichst viel klimaschädliches CO2 einzusparen.

Die Idee dazu stammt aus dem vom ersten Bürgermeister Michael Kölbl angestoßenen jährlichen „Energietisch“, der dieses Jahr zum zweiten Mal stattfand. Alle beteiligten Wasserburger Betriebe sprachen sich für die Gründung des Energieeffizienznetzwerkes aus. Und  es konnten sogar noch zwei zusätzliche Unternehmen außerhalb der Stadtgrenzen zur Teilnahme gewonnen werden.

Im Bild sehen Sie die am Netzwerk teilnehmenden Betriebe.

Überregional: Kommunales Energieeffizienznetzwerk

Teilnehmer Effizienznetzwerk

Die Stadt Wasserburg a. Inn ist seit November 2017 Mitglied im kommunalen Energieeffizienzneztwerk Südbayern.

Unter der Moderation vom Bayernwerk Natur und der fachlichen Kompetenz des Instituts für Systemische Energieberatung (ISE), von der Hochschule Landshut und dem Institut für nachhaltige Energieversorgung (INEV) werden der aktuelle Stand der Dinge in den einzelnen teilnehmenden Kommunen analysiert und konkrete Maßnahmen entwickelt, welche auch in der Durchführung begleitet werden.

Seitens Wasserburgs steht der Energiedialog Wasserburg 2050 bereit, um mit den Energietechnischen Beratungsinstituten zusammen zu arbeiten und die Umsetzung der entwickelten Maßnahmen unterstützend zu begleiten.

Folgende kommunale Einrichtungen nehmen am Netzwerk Teil:

  • Gemeinde Feldkirchen-Westerham
  • Stadt Germering
  • Stadt Kolbermoor
  • Landkreis Mühldorf a. Inn
  • Stadt Neumarkt St. Veit
  • Gemeinde Pöcking
  • Stadt Wasserburg a. Inn