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Schechen

Collage

Die Gemeinde Schechen entstand erst bei der Gemeindegebietsreform 1978 durch die Zusammenlegung der bis dahin selbständigen Gemeinden Hochstätt, Marienberg und dem nördlichen Teil der Gemeinde Westerndorf St. Peter mit dem Pfarrdorf Pfaffenhofen.

Besonders im Sommer bietet Schechen eine Vielzahl von Erholungsmöglichkeiten.
Der Erlensee in Schechen erfreut sich durch die Gaststätte und den Campingplatz auch über die Landkreisgrenzen hinaus großer Beliebtheit.

Erlensee


Radeln und Wandern

Radler finden reichlich Gelegenheit, ihrem Sport im Schechener Gemeindegebiet nachzugehen. Offiziell ausgeschildert sind

Deutlich gekennzeichnete örtliche Rad- und Wanderwege sowie Tennisplätze und Sommerstockbahnen ergänzen das vorhandene Freizeitangebot.


Das Rathaus

Rathaus

Das Rathaus in Schechen ist wohl eines der auffälligsten Gebäude in der Gemeinde. Es wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Durch seine altertümliche Bauart, mit dicken Mauern, Erkern und hohem Dach, ragt es am Ortsausgang von Schechen weithin sichtbar in die Höhe. Vom 16.-19. Jahrhundert war es ein Schloss des Adelsgeschlechtes der Danel.

Seit der Gebietsreform 1978 dient es als Sitz der Gemeindeverwaltung. 1987 erwarb die Gemeinde den ehemaligen Adelssitz, der dann bis 1989 unter den strengen Augen des Denkmalschutzes renoviert wurde. Möchten Sie noch mehr über die Geschichte des ehemaligen Schlosses wissen? Dann schauen Sie doch einfach vorbei ...


Kirchen

Hochstätt: St. Vitus

Kirche St. Vitus in Hochsteatt

Hochstätt wurde bereits 970 in einem Vertrag zwischen dem Freisinger Bischof und dem Edlen Golzham beurkundet. Der frühe und oft genannte Hochadel dürfte im Dienste der Wasserburger Hallgrafen gestanden sein. Im 14. Jahrhundert bestand das Dorf aus fünf Höfen und einem Lehen.


Pfaffenhofen am Inn: St. Laurentius

Das Gebiet von Pfaffenhofen war römisches Siedlungsgebiet. Das und auch das Patrozinium der Kirche lassen darauf schließen, dass die kirchlichen Anfänge im 9. Jahrhundert liegen. Noch im 17. Jahrhundert war Pfaffenhofen ein kleines Dorf mit Kirche, Mesnerhaus und wenigen Höfen. 1817 wurde es zur selbständigen Pfarrei erhoben.


Marienberg: Marienkirche

Marienkirche

Der ins Inntal vorgeschobene Moränenhügel und seine Siedlung hießen ursprünglich Perch. Um 1332 taucht in Urkunden der Name "Sammarein Perg". Erst nach 1800 ändert sich der Name zu "Maria Perg" und "Mariaberg". Eine Kirche wurde schon früh gebaut und ist seit 1332 bzw. 1344 bezeugt. Im Jahr 1524 erscheint Marienberg als "Capella B. Virginis", es besaß zu keiner Zeit eine Sepultur.


Römerstraße Via Aeni

Roemerstraße  

Ein Gedenkstein weist bei Pfaffenhofen auf die ehemalige Römerstraße Via Aeni hin, die hier den Inn gequert hat.


Mehr Informationen:

Gemeindeverwaltung Schechen
Rosenheimer Straße 13, 83135 Schechen,
Telefon 08039 9067-0

Lage von Schechen anzeigen (JPG-Datei, 92 KB)
Offizielle Internetseite: www.schechen.de


 

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