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Tonnen für Restabfall, Papier und Bio

Aller guten Dinge sind drei!

Auf jedem Grundstück bzw. bei jeder Wohnung/jedem Gewerbe muss grundsätzlich mindestens eine Abfalltonne für

  • Restabfall (grau-schwarz)
  • Papier (mit blauem Deckel)
  • und Bioabfall (ab 01.01.2018 - mit braunem Deckel) 

vorhanden sein.

Für alle drei Tonnen gilt

120-, 240- und 1.100-Liter Tonnen
120-, 240- und 1.100-Liter Tonnen

Die Abfalltonnen werden in folgenden Größen angeboten:

  • 120 Liter
  • 240 Liter
  • 660 Liter (Bioabfall)
  • 1.100-Liter (Restabfall, Papier)

Der Anschluss an die Restabfall-, Papier- und Bioabfalltonne sowie deren Benutzung sind Pflicht! Lediglich für die Papier- und die Bioabfalltonne kann für den Altstadt-Ensemblebereich eine Befreiung beantragt werden, wenn kein Platz zur Aufstellung vorhanden ist. 

Restabfall-, Papier- und Bioabfalltonnen können auf Antrag auch mit Nachbarn gemeinsam benutzt werden.

Die Häufigkeit der Entleerung bestimmen Sie selbst. Entleert werden nur Tonnen, die am Entleerungstag ab 6 Uhr am Straßenrand bereitgestellt werden.

Die Abfalltonnen können vom Grundstückseigentümer beim Amt für Abfallwirtschaft beantragt werden. Die Tonnen werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

Für nachträgliche Änderungen im Tonnenbestand oder in der Tonnengröße werden 20,00 Euro Änderungsgebühr pro Behälter erhoben.

Auf Wunsch können die Abfalltonnen mit einem Schloss gegen unerlaubtes Befüllen ausgerüstet werden (20,00 Euro einmalige Gebühr).

Restabfalltonnen

Restabfalltonne
Restabfalltonne

Die Entleerung der Restabfalltonnen erfolgt grundsätzlich vierzehntäglich (ab 01.01.2018 vierwöchentlich). Die genauen Termine finden Sie in der Abfallinformation 

Fällt vorübergehend mehr Restabfall an (z.B. bei Festen oder Entrümpelungen), kann dieser in Säcken verpackt  am Wertstoffhof gegen Barzahlung abgegeben werden. Eine Abholung von Restabfallsäcken wird nicht angeboten.

Restabfallkarte: Für eine dauerhafte Abgabe von Restabfall am Wertstoffhof werden auf Antrag vom Amt für Abfallwirtschaft spezielle Wertkarten ausgegeben, mit denen die Container auch außerhalb der Öffnungszeiten benutzt werden können. Vorteil ist u.a. die Einsparung von Entleerungsgebühren. Infoblatt Restabfallkarte 

Sperrabfall: Alle Abfälle, die wegen ihrer Größe oder ihres Gewichts nicht in die Restabfalltonnen passen, können am Wertstoffhof abgegeben werden. Eine Abholung von Sperrabfällen erfolgt nicht.

Antrag auf gemeinsam genutzte Abfalltonne

Papiertonnen

Papiertonne
Papiertonne

Die Entleerung der Papiertonnen mit 120 und 240 Litern werden vierwöchentlich geleert, die 1.100-Liter-Tonnen vierzehntäglich. Die genauen Termine finden Sie in der Abfallinformation 

Bei vorübergehend großem Papieranfall, für große Kartonagen, für vom Anschluss- und Benutzungszwang befreite Grundstücke oder wenn einmal die Leerung vergessen wurde besteht die Möglichkeit, Papier auch am Wertstoffhof während der Öffnungszeiten zu entsorgen. Dies soll aber nur die Ausnahme sein – grundsätzlich gilt die Pflicht zur Entsorgung über die Papiertonne.

Antrag auf Befreiung von der Anschlusspflicht für Abfalltonnen aus Platzgründen

Antrag auf gemeinsam genutzte Abfalltonne

Bioabfalltonnen (neu ab 01.01.2018)

Biotonne
Biotonne

Für die Einführung der neuen Biotonne spricht eine ganze Reihe guter Gründe. Und nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist eine getrennte Erfassung von Bioabfällen seit dem 01.01.2015 sogar Pflicht!

Hintergrund dieser gesetzlichen Verpflichtung sind vor allem Aspekte der Ressourcenschonung. Durch die getrennte Verwertung von Bioabfällen in Vergärungsanlagen mit Erzeugung von Strom und Wärme werden fossile Energieträger ersetzt. Im Hinblick auf die vom Energiedialog Wasserburg 2050 verfolgte Reduzierung von Treibhausgasemissionen ein großer Schritt nach vorne.

Durch die Verwertung der entstehenden Gärreste können in der Landwirtschaft zudem künstliche Dünger und Bodenzuschlagsstoffe ersetzt werden. So bleibt etwa der im Bioabfall enthaltene Phosphor als verwertbarer Rohstoff erhalten. Bisher erfolgt die getrennte Sammlung von Bioabfällen ausschließlich im Bringsystem über einen Wiegeschleusencontainer am Wertstoffhof.

Da die getrennte Sammlung bisher freiwillig ist und nur ca. 500 Haushalte mitmachen, wird pro Jahr nur eine Sammelmenge von rund 65 Tonnen erreicht. In einer 2012 durchgeführten Restabfallanalyse wurde jedoch ein im Wasserburger Restabfall enthaltenes Potential von fast 600 Tonnen ermittelt!

Die getrennte Sammlung von Bioabfällen bringt aber nicht nur ökologische, sondern auch große finanzielle Vorteile. Da für die Biotonne keine Gewichts- und Entleerungsgebühr erhoben wird, sparen sich Wasserburgs Bürgerinnen und Bürger künftig Restabfallgebühren, da der schwere Bioabfall nicht mehr in der Restabfalltonne landet.

Die wichtigsten Fragen zur Einführung der Biotonne

Antrag auf Befreiung von der Anschlusspflicht für Abfalltonnen aus Platzgründen

Antrag auf Befreiung von der Anschlusspflicht für eine Biotonne wegen Eigenkompostierung

Antrag auf gemeinsam genutzte Abfalltonne



Infos zur neuen Biotonne

Zum Jahreswechsel kommt die Biotonne. Alle wichtigen Infos finden Sie auf fünf Infoblättern, die seit September regelmäßig mit den Wasserburger Heimatnachrichten an alle Haushalte verteilt werden.

Weitere Informationen

Amt für Abfallwirtschaft

der Stadt Wasserburg a. Inn
Zimmer Nr. 20, 2. OG
Marienplatz 2
83512 Wasserburg a. Inn

Telefon: 08071 105-50
abfallwirtschaft(@)wasserburg.de