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Drittes Obergeschoss

Fritz Köthe, Foto: Dietz-Offizin
Fritz Köthe, "Merito 72"  /  Bild vergrößern

Im ersten Raum kann man die Entwicklung der modernen Malerei von Beginn der sechziger bis über die siebziger Jahre hinaus nachvollziehen. Das Wort „Pop” auf dem Bild von Richard Hamilton wurde zum Namensgeber für die Kunstrichtung „Pop Art“.

Fritz Köthe, Decollagen, Foto: Stadt Wasserburg
a. Inn
Decollagen von Fritz Köthe  /  Bild vergrößern

Die gezeigten Decollagen von Fritz Köthe sind in der Manier der Fotorealisten gemalt. Berühmte Vertreter dieser Zeit sind auch Werner Berges, Peter Phillips, Rudolf Hausner, Guy Peallart.

Auch eine Reihe des frühen Simon Dittrich wird gezeigt

Fritz Köthe, Foto: Dietz-Offizin
Naive Malerei  /  Bild vergrößern

Den internationalen naiven Malern ist ein großer Raum gewidmet. Zu sehen sind hier die Haitianer Valcin, Pierre, die Jugoslawen Rabzin, Genealic Vater und Sohn, der Italiener Rovesti, der Deutsche Klekawka und der Amerikaner Yamagata, um nur einige zu nennen. Der letzte kleine Raum ist den Uhrenbildern vorbehalten. Die Idee, der in das Bild integrierten Uhr, stammt aus der Bieder-meierzeit. Diese Bilder wurden hauptsächlich von unbekannten naiven Malern in Bayern, Österreich und der Schweiz gemalt.

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