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Objekt des Monats

Das Museum Wasserburg gibt in einer monatlichen Reihe Informationen zu historischen Objekten heraus, die in einem Bezug zum aktuellen Zeitgeschehen stehen oder neu aufgenommen wurden.

 


April 2017: Wettersegen

Vom schönsten Frühlingswetter über herbstliche Regenstürme und Graupelschauer bis zum Schneegestöber hat das diesjährige Aprilwetter alles geboten. In früheren Zeiten war das Wetter nicht nur Gesprächsthema sondern bestimmte das Leben der Landbevölkerung. Diesen Monat stellt das Museum Wasserburg einen Wettersegen aus dem 18. Jahrhundert vor.

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Januar 2017: Ehe und Familie im 19. Jahrhundert

Bereits im Spätsommer 2016 konnten zwei Portraits der Wasserburger Eheleute Elisabetha (1809-1861) und Christoph Mayerhofer (1821-1851) in restauriertem Zustand erworben werden. Sie befanden sich zuvor in Privatbesitz einer anverwandten Familie. Die Gemälde könnten anlässlich der Hochzeit im November 1848 angefertigt worden sein. Elisabetha hatte in erster Ehe in die Brauer- und Wirtefamilie Gassner eingeheiratet, Christoph war Hutmachermeister. Die Portraits stehen auch stellvertretend für das Familienleben vergangener Zeiten.

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Dezember 2016: Schneehäuser

Zu Weihnachten präsentiert das Museum das Gemälde „Winterstadt“. So lässt sich von weißen Weihnachten wenigstens Träumen. Für alle, die mehr als nur träumen, sondern auch schauen möchten, ist es noch bis zum 6. Januar 2017 in der Ausstellung „Rainer Devens – Haus und Stadt“ zu sehen.

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November 2016: Die Innfront einmal anders

Das Gemälde „ Innfront mit weißem Haus“ ist Teil des Werkzyklus „Wasserburger Häuser“ des Künstlers Rainer Devens. Es ist im gleichnamigen Buch des Künstlers aus dem Jahr 2000 und im Rahmen der Sonderausstellung des Museum Wasserburg „Rainer Devens - Haus und Stadt“ zu sehen. An ihm lässt sich die Veränderlichkeit der Wasserburger Häuser ablesen.

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Truhe   


Januar 2016: Eine Truhe erhält ein neues Gesicht

Im Frühsommer des Jahres 2014 hatte ein Wasserschaden in einem der Außendepots des Museums Wasserburg den dort gelagerten Objekten erheblichen Schaden zugefügt. Besonders davon betroffen war eine historische Truhe. Das Objekt wurde nun von den Diplomrestauratoren Susanne Raffler und Armin Göttler restauriert. 

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Innfront  


September / Oktober 2015: Im Schein der Herbstsonne 

Ende August diesen Jahres bekam das Museum ein neues Gemälde aus Privatbesitz von Michael Eß geschenkt. Es zeigt die Stadt Wasserburg von der schönen Aussicht aus. Die  Zuordnung des Gemäldes zu einem der lokalen und regionalen Künstler gestaltete sich diesmal etwas schwieriger, sodass gleich mehrere Experten mit ihrem jeweiligen Fachwissen zu Rate gezogen wurden.

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Juli / August 2015: Modell für den Ring des Brunnens an der Anton-Heilingbrunner-Realschule in Wasserburg 

Im Jahr 2013 wurden dem Museum Wasserburg über 50 Entwurfsmodelle aus dem Nachlass des Künstlers Willi Ernst übereignet. Nach ihrer Aufnahme in den Museumsbestand bilden sie in diesem Jahr die Grundlage für die Ausstellung „Willi Ernst. Ein Wasserburger Künstler.“ Unter ihnen befindet sich auch ein Modell für den Ring des Brunnens an der Anton-Heilingbrunner-Realschule in Wasserburg.

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Mai / Juni 2015: Schöner Gigolo 

Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung eröffnet das Museum Wasserburg auch einen Blick in die verruchten Tanzlokale der 1920er Jahre, als Gigolos alleinstehende Damen über das Tanzparkett schoben und der Hunger der Nachkriegszeit noch allgegenwärtig war.

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März / April 2015: Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh‘n 

Diesen Monat stellt das Museum im Rahmen der Sonderausstellung „Veronika, der Lenz ist da!“ eines der zahlreichen Titelblätter von Schlagernoten aus der Ausstellung vor, die uns auf ganz besondere Weise die Welt der Goldenen Zwanziger Jahre vor Augen führen.

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Januar / Februar 2015: Blick ins Hennagassl 

Kurz vor Weihnachten konnte das Museum Wasserburg ein Aquarell des Dachauer Künstlers Otto Fuchs erwerben. Das Ehepaar Wolfgang und Anna Kraus wollten es an einen würdigen Ort zum Verbleib abgeben. Ansichten der Sedlmeiergasse finden sich vergleichsweise selten.

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Heimatmuseum Wasserburg