Die Kinder des Kindergartens Sankt Jakob und des Kindergartens Gänseblümchen aus Wasserburg durften sich als Frisör betätigen. Wie die Giraffe aus dem Buch "Was stimmt nicht mit meinem Haar" schnitten sie den Papiermasken lustige Fantasiefrisuren. Jetzt haben sie für jedes Fest die passende Frisur.
Zehn Kinder des Förderzentrums Wasserburg waren zu Gast in der Bibliothek Wasserburg. Elke Fleischer erzählte ihnen die Geschichte vom Löwen, der eine Festtagsfrisur brauchte, weil er eingeladen war. Die Kinder konnten alle Frisuren in dem Buch selber "anprobieren", die die Frisör-Giraffe dem Löwen machte.
Anschließend durften alle selber die Flaschenpuppen, die Elke Fleischer und Ursula Fischer gefertigt hatten, frisieren.
Zuletzt gaben die Kinder ihrer Puppe und deren Frisur einen Namen. Da trug Salina die Frisur "Hund", Jenny hatte eine Frisur "Natalie mit Blumenkranz", Arabella hatte einen "Zopf" und Miezekatze eine "Glatze".
Danach durfte jedes Kind noch Bücher ausleihen und seinen
neuen Freund mit in die Schule nehmen.
Die Schüler der 1. Klasse besuchten mit ihrer
Klassenlehrerin Frau Totzauer die Bibliothek. Elke Fleischer
erzählte ihnen die Geschichte von den neun Paar Schuhen. Da
zählen die Eltern immer die Schuhe der Kinder, nachdem
diese zu Bett gegangen waren, um sicher zu sein, dass alle
zehn Kinder im Bett sind. Gemeinsam wurden die Schuhe
gezählt - erst in deutscher Sprache, dann in
französisch, in italienisch, in türkisch und in englisch.
Die Nachbarn, die von den Eltern um Hilfe gebeten wurden,
kommen nämlich aus verschiedenen Ländern. Alle kamen nur
auf neun Paar Schuhe - bis sie bemerkten, das ein Kind
mit Schuhen ins Bett gegangen war.
Anschließend durften die Schüler neun Paar Schuhe anmalen
bevor es ans Bücherauleihen ging.
20 Kinder vom Kindergarten Sankt Jakob besuchten die Bibliothek. Elke Fleischer erzählte ihnen die Geschichte von Plock, dem kleinen Stein. Der nahm die Kinder mit auf Weltreise. Plock wollte nämlich wissen, wo die Welt am schönsten sei. Dabei lernten die Kinder nicht nur verschiedene Länder kennen sonder auch ganz viele schöne Steine.
Sie durften mit Plock und seinen Freunden „Stapeln“ und „Kullern“ spielen. Das war am lustigsten, wenn die Kullerbahn aus Röhren sehr lang war. Zum Schluss balancierten alle Kinder über große Flusssteine. Und alle stimmten Plock zu: am schönsten ist die Welt in Wasserburg am Inn.
20 Schüler der 1g der Grundschule am Gries besuchten die Bibliothek in Wasserburg. Elke Fleischer las die Geschichte vom einsamen Schlossgespenst, das Freunde sucht, vor. Und wie das Schlossgespenst in der Geschichte durften die Schüler Tiere und Gespenster mit Kringeln, Punkten, Streifen und Kreisen bemalen. Die bunten Figuren sind bis zum 16. Mai 2012 in der Bibliothek zu sehen.
Anfang April besuchten die Schüler der 2. Klasse der Grundschule Reitmehring mit Frau Staudacher die Bibliothek. Die Kinder wollten wie die Sprecher des Bayerischen Rundfunks, die November 2011 in der Bibliothek zu Gast waren, eine „Sprech(er)stunde“ veranstalten.
Dazu mussten sie erst die kleinen Tiergeschichten, deren
Anfang vorgegeben war, fertig schreiben. Anschließend
übten sie Text lesen.
Bevor die „Sendung“ los ging, durften die Kinder zum Trommeln von Bibliotheksleiterin Elke Fleischer „Die Reise nach Jerusalem“ spielen.
Dann wurde es ernst. Je vier Sprecher saßen auf dem
Podium, rechts und links die Musiker, die zwischen den
Texten der Sprecher mit Percussion-Instrumenten „Musik“
machten. Die restlichen Kinder klatschen als
aufmerksames Publikum begeistert Beifall.
Nach einer erholsamen Futterpause durfte jeder ein Buch
ausleihen.
Die Bibliothek erhielt von der Kulturstiftung der Sparkasse Wasserburg 1.000 Euro für die Leseförderung. Ein herzliches Dankeschön für diesen Geldsegen.