Neuigkeiten
Sprecherstunde mit dem Bayerischen Rundfunk
"Frühling" hieß das Thema der Sprecherstunde, einer
Benefizveranstaltung, die zugunsten der Stiftung
"Sternstunden" in der Bibliothek stattfand.
Die Gäste wurden schon am Eingang von zahlreichen bunten
Schmetterlingen, die an der Glastür des Foyers rasteten,
begrüßt. Drinnen ging es frühlingshaft weiter. Yvonne
Hummel erfreute die Zuhörer mit Frühlingsgedichten von
Julie Schrader und einem lustigen Text von Henry Nouwen:
"Zwillinge in der Gebärmutter unterhalten sich". Petra
Mörk trug das Gedicht "Vom Lindwurm und dem Schmetterling"
von Michael Ende vor. Clemens Nicol erfreute die Zuhörer
mit originellen Kontaktanzeigen: "Fahndung: Attraktive Frau
sucht Mann (58+, 178+) der tanzen und denken kann.
Gleichzeitigkeit nicht Bedingung!"
In der Pause konnten sich die Besucher bei einem Glas
Prosecco (gesponsert von den Wasserburger Markthallen) mit
den Sprechern unterhalten. Danach nahm Friedrich Schloffer
die Zuhörer auf einen Osterspaziergang mit Goethe mit.
Silvie Sperlich las aus dem Gedichtband "Jahreszeiten der
Seele" von Jürgen Kerstiens vor. Die Moderation und die
Vorstellung der Sprecher übernahm Martin Fogt.
Für die musikalische Umrahmung sorgte das Trio Almaton mit
Anton Weber (Gitarre), Peggi Dellian (Saxophon) und
Alexander Brei (Percussion, Drums).
"Alles für die Katz" - auf den Spuren der Sprichwörter
40 Schüler der 6. Klasse der Mittelschule Obing besuchten
die Bibliothek Wasserburg, um sie auf spielerische Weise
kennenzulernen.
Anke Schüßler erklärte ihnen den Bestand, die Ordnung
der Bücher, den elektronischen Katalog und die Regeln der
Bibliothek. Dann durften alle „Bücher“ sein und
erhielten als Kennung eine Signatur. In zwei Gruppen
aufgeteilt traten Jungs und Mädchen im Büchersortieren
gegeneinander an. Dabei wurde nicht nur Schnelligkeit
sondern vor allem der richtige Standort der Bücher in der
Reihe bewertet. Die Jungs gewannen.
Mit dem praktischen Teil ging es dann weiter. Anke
Schüßler verteilte die Suchaufgaben. Mit Hilfe des
Computers mussten bestimmte Sprichwörterbücher gefunden
werden, um die Bedeutung einzelner Sprichwörter
herauszufinden.
Nachdem die Schüler auch diese Aufgaben mit Bravour
gemeistert hatten, gab es zum Abschluss noch ein Schmankerl:
ein Sprichwörter-Bilderrätsel und einen
Sprichwörtersalat. Wieder traten die Mädchen gegen die
Jungs an und gewannen diesmal.
Rechercheprofis
Anke Schüßler besuchte die 11. Klasse des Luitpold-Gymnasiums im hauseigenen Computerlabor, um den Schülern des W-Seminars zu zeigen, wie Literatursuche im Internet funktioniert. Das vorgegebene Thema lautete: „Wahrnehmung des Islam in Gesellschaft und Politik“.
In einem Powerpoint-Vortrag erklärte sie die Theorie der
Literatursuche, welche Datenbanken, Bibliothekskataloge,
virtuellen Kataloge und Nachschlagewerke zum gewünschten
Thema wichtig sind. Mit einer Linkliste und einer kurzen
Einführung in die Literaturbeschaffung durch Bibliotheken,
Buchhandlungen, online-Datenbanken und Fernleihe beendete
Anke Schüßler ihren Vortag. Dann erhielten die Schüler
Rechercheaufgaben und durften am Computer die praktische
Suche üben.
Tierische Liebesbriefe
Die Schüler der 2. Klasse der Grundschule am Gries besuchten die Bibliothek. Elke Fleischer erzählte ihnen die Geschichte vom Löwen, der einen Liebesbrief schreiben wollte. Da er selbst nicht lesen und schreiben konnte, bat er die Tiere der Savanne um Hilfe. Dass das nicht gut gehen konnte, war abzusehen.
Da halfen die Schüler aus. Auch sie schrieben Liebesbriefe als Hase oder Elefant, Krokodil oder Schildkröte versuchten sie, ihre Herzdame mit der Gestaltung des Liebesbriefes zu beeindrucken.
Ich baue mir ein Haus
16 Kinder fanden sich in der Bibliothek ein, um Häuser zu bauen. Jedes Kind erhielt den Rohbau eines Hauses – eine Kartonpalette von Sahnebechern, die Mitarbeiter von Rewe für diese Veranstaltung gesammelt haben. Zusätzlich bekam jeder Häuslebauer noch Schere, Kleber, bunte Papierstreifen, Papierdächer, Kartonrollen, kaputte CD-Scheiben und Origami-Figuren.
Dann ging es los. Für manche Kinder stellte die Kartonpalette den Grundriss des Hauses dar, auf den aufgebaut wurde, andere nutzten sie als Fassade mit Fenstern, die es zu verzieren oder zu füllen galt. Manche Kinder bauten gleich mehrere Häuser. Das Ergebnis konnte sich auf jeden Fall sehen lassen.
Sparkassenspende
Aus dem Fond der Kulturstiftung der Sparkasse Wasserburg erhielt die Bibliothek für die Leseförderung 2013 eine Spende von 1000 Euro. Herzlichen Dank für diesen Geldsegen!
Tierische Anagramme
Was passiert, wenn man die Buchstaben eines Tiernamens ausschneidet und durcheinander wirbelt? Es entsteht ein neues Wort oder ein Satz. Wenn man dabei alle Buchstaben verwendet hat, nennt man das Ergebnis ein Anagramm. Die Schüler der 3g der Grundschule am Gries kamen zum Buchstabenschütteln in die Bibliothek. Mit großer Begeisterung zerschnitten die Schüler den Tierbegriff in einzelne Buchstaben und fanden immer neue Anagramme. So entdeckten sie, welche Geheimnisse sich hinter den Tieren verbergen. Der Tapir wurde zum "Pirat" und die Made zur "Dame". Aus dem Polarfuchs wurde "Frosch Paul". Das Murmeltier wurde zur "Erle im Turm". Die Ringeltaube entpuppte sich als "blutige Erna" und der Steinadler als "Sandteiler". Die Ringelnatter liebt das "Ritternageln". Der Fischotter "schreit oft" und der Flugsaurier ist in Wirklichkeit "Greif Ursula".
Origami
14 Kinder besuchten den Origamikurs für 6-9jährige in der Bibliothek Wasserburg. Elke Fleischer, Ursula Fischer, Richard Fleischer und Cäcilie Simon falteten mit den Kindern zwei Stunden lang Tiere. Nach und nach entstand ein kleiner Zoo bestehend aus Igel, Schlange, Eule, Schwein, Hund und Frosch. Zum Abschluss bastelten die Kinder ein Springteufelchen mit Pandakopf, das aus einer Schachtel hüpft.
Auf Sendung
Unter dem Motto "Wir spielen Radiosprecher" trafen sich die Schüler der 2. Klasse der Grundschule am Gries in der Bibliothek. Zuerst schrieben sie die Tiergeschichten fertig, deren Anfang Elke Fleischer vorgegeben hatte.
Danach wurde lesen geübt - wie die echten Sprecher des Bayerischen Rundfunks.
Und dann hieß es "Achtung Sendung!" Nach der einleitenden "Musik" mit Percussion-Instrumenten, lasen zwei Sprecher den aufmerksam lauschenden Mitschülern ihre Geschichte vor, die mit Applaus belohnt wurde.
Das ganze Prozedere wiederholte sich so lange, bis alle Schüler ihre Geschichten vorgelesen hatten und jeder einmal Publikum, Musikant und Sprecher war.
Ich suche einen Freund
Die Schüler der 1. Klasse der Grundschule am Gries besuchten die Wasserburger Bibliothek, um Freunde zu finden. Ursula Fischer erzählte den Kindern die Geschichte von der Gans, die überall nach einem Freund sucht. Ein Hase hilft ihr dabei. Gemeinsam versuchen sich im Wald, im Gras, in der Erde eine Freund zu finden, ihn einzufangen oder zu kaufen. Als alles nichts hilft, machen die beiden einen Aushang am schwarzen Brett und stellen fest, dass sich ihre Vorlieben und Wünsche wunderbar ergänzen und dass sie Freunde sein können.
Die Schüler erhielten die Aufgabe, selbst solche
Wunschzettel zu schreiben frei nach dem Motto "Ich biete -
ich wünsche mir". Die Ergebnisse wurden an die Pinnwand
geklebt und die Freunde waren schnell gefunden.
Tierische Amtsbriefe
Die Schüler der 6. Klasse der Mittelschule Wasserburg
trafen sich in der Bibliothek zum Briefeschreiben. Elke
Fleischer erzählte ihnen die Geschichte vom Löwen, der nie
lesen und schreiben gelernt hat und deswegen
seiner angebeteten Löwin keinen Brief schreiben konnte.
Damit den Schülern so etwas nicht passiert, übten sie,
Briefe richtig zu schreiben und zwar Briefe an Ämter und
Firmen. In Zweiergruppen tüftelten die Schüler an ihren
Briefen. Jede Gruppe erhielt eine andere Aufgabe: die
Giraffe sucht einen Masseur für ihren verspannten Nacken
und ihre geschwollenen Füße. Die Schlange schreibt ans
Reisebüro, um eine Reise in die Antarktis zu buchen. Das
Krokodil möchte seinen gefräßigen und aggressiven
Nachwuchs in der Schule anmelden und der Gorilla sucht
jemanden, der ihn laust und ihm sein Lieblingsessen
serviert. Die Schüler mussten erst im Tierlexikon
nachschlagen, welche Eigenheiten die Tiere hatten, ihre
Vorlieben und Schwächen herausfinden und das in den Brief
einbauen. Auch die Form des Briefes (Adresse, Anreden,
Gliederung) musste stimmen. Herausgekommen sind lustige
Anschreiben, an denen jeder Sachbearbeiter seine helle
Freude gehabt hätte.
Hier eine Kostprobe:
An
Susanne Sorglos
Reisebüro
Krautwiese 35
12386 Henkeldorf
Liebe Frau Sorglos,
ich heiße Farbinios und ich möchte eine Reise in die
Antarktis buchen. Ich verfalle bei Kälte in Starre, also
brauche ich einen Pelzmantel und gestrickte Socken. Da ich
am Flughafen die Computer beim Check-in mit der
Schwanzspitze nicht alleine bedienen kann, benötige ich
Hilfe. Damit ich nicht verhungern muss, bestelle ich jetzt
schon gebratene Frösche, zwei Fische, knusprig gebratenes
Reh und eine süße kleine lebendige Maus. Ich brauche zum
Schlafen eine eigene Höhle. Ich hoffe, dass Sie das bis
nächsten Freitag schaffen.
Mit vielen Grüßen
Farbinios und Freundin
Briefe aus aller Welt
Unter dem Motto "Wir reisen mit Felix um die Welt" trafen sich die Schüler der 2. Klasse der Grundschule am Gries in der Bibliothek Wasserburg. Ursula Fischer erzählte ihnen die Geschichte vom Hasen Felix, der um die Welt reist, und las ihnen Felix' Briefe vor.
Anschließend wurden die Schüler in Gruppen eingeteilt und erhielten verschiedene Aufgaben. Mit Hilfe von Länderlexika mussten die Namen verschiedener Länder, die auf einer Karte als Umriss zu sehen waren, herausgefunden werden.
Danach sollten zu Bildern bekannter Sehenswürdigkeiten Stadt und Land, in denen diese Wahrzeichen zu finden sind, zugeordnet werden: Freiheitsstatue - New York - USA.
Die Prinzessin und der Schatz: Märchenwerkstatt
Die Schüler der 3. Klasse des Förderzentrums Wasserburg trafen sich zur Märchenwerkstatt in der Bibliothek. Ursula Fischer erzählte das Märchen der Bremer Stadtmusikanten, während die Schüler die Tiergeräusche dazu imitieren durften. Dann war Kreativität gefragt. Die Schüler erhielten verschieden Begriffe, die sie malen durften. Anhand dieser Bilder erfanden sie anschließend folgendes Märchen:
Die Prinzessin und der Schatz
Vor langer, langer Zeit lebte in einem großen Schloss eine
wunderschöne Prinzessin. Sie besaß sehr viele wertvolle
Schätze. Die vielen Kostbarkeiten hatte sie in eine Truhe
gepackt und in einem geheimen Tunnel unter dem Schloss
versteckt.
Eines Tages kamen böse Räuber und stahlen den Schatz. Sie
hatten die Prinzessin ausspioniert und so das Geheimnis um
das Versteck des Schatzes entdeckt. Mit dem gestohlenen
Schatz flohen sie in den Wald und versteckten die
Schatztruhe unter einem großen Stein. Der Hausdrache der
Räuber wurde bei dem Stein aufgestellt, um den Schatz zu
bewachen.
Als die Prinzessin bemerkte, dass der Schatz weg war, war
sie sehr traurig. Sie bat den Zwerg um Hilfe. Dieser besaß
einen Zauberstab. Er versuchte den Schatz mit Hilfe eines
Zauberspruchs herbeizuzaubern. Doch der Zauber funktionierte
nicht, da die Magie des Drachen den Schatz nicht freigab.
Deshalb bat die Prinzessin den schönen und tapferen Prinzen
um Hilfe.
Mutig ging der Prinz in den Wald. Doch dort wurde er von
den gefährlichen Schattenräubern gefangen genommen. Kurz
darauf entführten sie auch die Prinzessin. Der Prinz
ersann eine List, um den Schattenräubern zu entkommen. Er
überredete den Drachen und die Räuber, ein großes Fest zu
veranstalten. Alle aßen und tranken. Sie wussten ja
nicht, dass der Prinz Schlafmittel in den Wein geschüttet
hatte.
Als alle Bösen schliefen, schlich sich der Prinz heimlich
davon und holte sich den Schlüssel der
Schatztruhe. Er fuhr mit der Kutsche in den Wald, holte den
Schatz aus dem Räuberversteck. Dann befreite er die
Prinzessin. Die Schattenräuber wurden festgenommen. Die
Prinzessin heiratete den Prinzen und wenn sie nicht
gestorben sind, dann leben sie noch heute!
Geburtstag in der Unterwasserwelt
Viele kleine Gäste feierten mit bei Luisas Geburtstagsfest in der Unterwasserwelt der Bibliothek. Zuerst mussten alle Schätze der Nixen, Wassermänner und Meerjungfrauen in Sicherheit gebracht werden. Dabei war Vorsicht geboten - im Labyrinth lauerte der große Hai (Elke Fleischer), der sich diese Schätze schnappen wollte.
Da Unterwasserwesen Farben lieben, traf man sich zum gemeinsamen Malen. Jeder hatte 3 Farbstifte zur Verfügung und musste nach 15 Sekunden sein Bild an den Nachbarn weiterreichen. Nach 10 Runden waren alle Bilder knallbunt angemalt.
Nach dem obligatorischen Festschmaus erhielt das Geburtstagskind seine Geschenke. Danach ging es weiter mit dem "Kutscherspiel" und der "Reise nach Jerusalem".
Bei der Klanggeschichte war wolle Konzentration gefordert. Jeder musste auf seinen Einsatz achten: die kleinen Krabben (Regenholz), die flinken Forellen (Xylophon), die klappernden Muscheln (Rassel), die Seepferdchen (Zimbel), die Nixen (Kalimba)...
Nach einem Tiefsee-Memory wurden die Fische gefüttert und die Nixen versuchten durch Pusten das Fischfutter (Styropor) zum Futterplatz zu bringen. Zum Abschied durften alle unter den grünen Wasserfall.
Wie werde ich Strafzettelverteiler?
14 kleine Strafzettelverteiler erhielten von Gabriele Stephan, Verkehrsüberwacherin der Stadt Wasserburg, eine Einführung in die Verkehrsregeln.
Dann ging es los. Jeder erhielt ein Auto und durfte die vorgegebenen Einbahnstraßen befahren und im Parkhaus (blaue Kiste) oder auf den aufgeklebten Parkplätzen parken. Natürlich mussßten manche Autos auf Behindertenparkplätzen parken ohne dass eine Berechtigung vorgelegen hat.
Sofort wurde ein Strafzettel verteilt, den der Falschparker auch gleich mit selbstgefertigtem Papiergeld beglich. Ebenso wurde das Parken ohne Parkschein im Parkhaus mit Strafzetteln geahndet.
Bei einem größeren Crash musste erst die Schuldfrage geklärt und dann die kaputten Autos abgeschleppt werden.
Strafzettel gab es für Gaffer, die mitten in der Straße parkten. Nach diesen Trockenübungen ging es hinaus auf den Parkplatz der Bibliothek.
Die Kinder kontrollierten zusammen mit Frau Stephan, wie
die Autos geparkt waren, ob Parkscheiben auslagen und ob der
TÜV abgelaufen war.
Parken in der Feuerwehrzufahrt und auf dem Gehweg wurde
gleich von allen Kindern mit Strafzetteln geahndet.
Helfen ist schön!
7 kleine Gäste des Kindergartens Nördliche Burgau lauschten gebannt der Geschichte von dem superstarken Wurm die Ursula Fischer erzählte. Er half immer allen Tieren. Als er dann Hilfe brauchte, waren alle Tiere für ihn da und retteten ihn aus höchster Not.
Danach durften die Kinder mit dem "Bibliothekswurm" (einem Hanfseil) spielen: mal drüber hüpfen, dann unten durchkriechen - vorwärts und rückwärts - seitlich drüber springen und sich durchschlängeln.
Anschließend malte jedes Kind einen Papierwurm an und schnitt ihn aus. Stolz versammelten sich die Kleinen zum Abschlusstanz mit ihren Würmern.
Gegensätze sind schön!
19 Schüler der 1. Klasse der Grundschule am Gries lauschten gespannt der Geschichte vom kleinen Krokodil, das mit der großen Giraffe zusammenziehen möchte. Anschaulich beschrieb Ursula Fischer die Herausforderungen, die diese gegensätzlichen Tiere zu bewältigen hatten. Danach durften die Schüler Gegensatzpaare erraten und anschließend diese pantomimisch darstellen.
"schwach - stark"
"ich friere - ich schwitze"
Zungenbrecherwerkstatt
22 Schüler der 3g der Grundschule am Gries kamen in die
Bibliothek Wasserburg zur Zungenbrecherwerkstatt. Gemeinsam
mit Elke Fleischer und Ursula Fischer wurden verschiedene
Zungenbrecher eingeübt. In Fünfergruppen traten dann die
einzelnen Zungenbrecher-Chöre gegeneinander an. Dabei war
es wichtig, dass alle Gruppenmitglieder gleichzeitig und
gemeinsam den Zungenbrecher sprachen. Gewonnen
hatte die Gruppe, die den Zungenbrecher am schnellsten
und deutlichsten sprechen konnte. Anschließend
wurde "Stille Post" mit Zungenbrechern gespielt. Die
letzte Aufgabe meisterten alle mit großer Begeisterung:
eigen Zungenbrecher erfinden. Hier einige Kostproben:
Putzige Pinguine picken Pilze aus Puppe Pitas Pizza.
Zirkuskinder zählen Zahlen zusammen.
Pinkelnde Pinguine pupsen putzige Popmusik in
Pumpelonien.
Die Klasse 3g kratzt kleine Katzen, kleine Katzen kratzt
die Klasse 3g.
Ritter Milchbart
13 Schüler der 4. Klasse des Förderzentrums Wasserburg traten in der Bibliothek zum Ritterturnier an.
Nachdem Ursula Fischer die Geschichte von Ritter Milchbart vorgelesen hatte, ging es los. Zwei Schülergruppen kämpften um jeden Punkt. Erst mussten Sprachrätsel gelöst werden.
Danach ging der Wettstreit mit Geschicklichkeitsspielen weiter: kleine Plastikboxen mussten zu Türmen gestapelt und Kastanien von Löffel zu Löffel weitergereicht werden. Die Siegergruppe gewann denkbar knapp mit zwei Punkten Vorsprung.
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